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Mindestens 13 Tote bei Bombenserie in Bagdad

Bagdad (dpa) - In der irakischen Hauptstadt Bagdad hat eine neue Bombenserie mindestens 13 Menschen das Leben gekostet. In verschiedenen schiitischen Stadtteilen explodierten insgesamt vier Autobomben. 57 Menschen erlitten Verletzungen, berichtete die Webseite Sumeria News. Die Zahl der Terroranschläge im Irak hat seit 2013 stark zugenommen. Hintergrund ist der Streit zwischen Sunniten und Schiiten im Irak. Der umstrittene Regierungschef Nuri al-Maliki gehört der schiitischen Glaubensrichtung an.

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