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Migranten setzten Marsch in Richtung USA fort

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Washington (dpa) - Trotz der Drohungen von US-Präsident Donald Trump haben Tausende Migranten aus Mittelamerika ihren Marsch in Richtung der Vereinigten Staaten fortgesetzt. Die Menschen aus Honduras, El Salvador und Guatemala liefen bei Temperaturen von über 30 Grad von Tapachula im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas Richtung Norden in die Ortschaft Huixtla. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben sich der Gruppe inzwischen rund 7300 Menschen angeschlossen. Sie fliehen vor der Gewalt durch Jugendbanden und der schlechten Wirtschaftslage in ihren Heimatländern. Die meisten wollen in die USA.

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