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Migranten doppelt so häufig psychisch krank

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Berlin (dpa) - Migranten leiden fast doppelt so häufig unter psychischen Erkrankungen wie der Bevölkerungsdurchschnitt. Zudem sind sie nach Ansicht von Fachärzten medizinisch schlechter versorgt. Mehr kulturelle Öffnung im Gesundheitswesen sei dringend nötig, hieß es auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Berlin. Vor allem Sprach- und Kulturprobleme führten dazu, dass Fehldiagnosen gestellt, Medikamente falsch eingenommen oder Therapien sogar komplett vorenthalten würden.

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