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Mieterbund: Wohnen wird auch 2013 deutlich teurer

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Wohnungssuche
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In den Ballungszentren sind Wohnungen gefragt - und knapp. Foto: Archiv Foto: dpa
Wohnungsangebote
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Wohnungsangebote: Vor allem in deutschen Großstädten werden Mietwohnungen knapp und deshalb teuer. Foto: Advocard / Fm2 Foto: dpa
GBW-Wohnungen
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Wohnungen der größten bayerischen Wohnungsgesellschaft GBW: Mieterverbände befürchten bei einem Verkauf an einen privaten Investor drastische Mieterhöhungen von mehr als 20 Prozent. Foto: Sven Hoppe/Archiv Foto: dpa
Living Levels
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Nur für Gutverdiener: Projektfoto des neuen Wohnhochhauses «Living Levels» hinter der East Side Gallery in Berlin. Foto: LIVING BAUHAUS Foto: dpa
Immobilienangebote
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Angebote im Schaufenster eines Immobilienmaklerbüros. Der Berliner Immobilienmarkt zieht immer mehr ausländische Investoren an. Foto: Laurin Schmid Foto: dpa
Mietvertrag
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Millionen Mieter müssen sich nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds 2013 auf weiter steigende Wohnkosten einstellen. Foto: Dieter Assmann/Archiv Foto: dpa

Berlin (dpa) - Millionen Mieter müssen sich nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds 2013 auf weiter steigende Wohnkosten einstellen.


«Wir müssen in den Ballungszentren und Universitätsstädten bei Neuverträgen mit Mietpreissteigerungen von durchschnittlich 10 Prozent rechnen», sagte Verbandsdirektor Lukas Siebenkotten der Nachrichtenagentur dpa. Bei den laufenden Mietverträgen dürfte das Plus im Durchschnitt bei 2 bis 3 Prozent liegen.

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Scharfe Kritik äußerte er an der jüngst vom Bundestag beschlossenen Reform des Mietrechts: «Die Reform wird zu einer Welle von Klagen vor den Gerichten führen, die schon so genug zu tun haben.»

Mieterbund-Webseite Siebenkotten

F+B Mietsteigerungsspiegel

Nebenkostenentwicklung laut Mieterbund

Änderungsantrag Gesetzentwurf

Original-Gesetzentwurf ohne Mietendämpfung