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Mieterbund geht mit Bundesregierung ins Gericht

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München (dpa) - Der Deutsche Mieterbund geht mit der Bundesregierung hart ins Gericht. Die teuren Mieten seien nicht vom Himmel gefallen, sagte DMB-Präsident Franz-Georg Rips. Er warf der Regierung aus Union und FDP »Desinteresse und Passivität« vor. Der Mieterbund warnte beim 65. Mietertag in München vor einer immer größeren Wohnungsnot in deutschen Groß- und Universitätsstädten. Die Mieten stiegen unaufhaltsam - bei Neuvermietungen lägen sie zum Teil bis zu 40 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete.

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