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Merkel und Euro-Partner lassen Athen nicht hängen

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Athen (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Europartner machen Griechenland Hoffnung. Bei ihrem ersten Athen-Besuch seit Beginn der Euro-Krise bekräftigte Merkel: Sie wünsche sich, dass Griechenland in der Eurozone bleibe. Der nur sechsstündige Aufenthalt war von Massenprotesten begleitet. Die Polizei setzte Tränengas, Schlagstöcke und Blendgranaten gegen Demonstranten ein. EU-Währungskommissar Olli Rehn kündigte an, dass die nächste Hilfsrate von 31,5 Milliarden Euro spätestens im November an Athen ausgezahlt werde.

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