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Mehr als 30 Tote nach Angriffen auf Muslime in Indien

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Niedergebrannte Hütte
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Ein Polizist untersucht eine niedergebrannte Hütte am Beki-Fluss in Assam. Foto: Str Foto: dpa
Sicherheitskräfte
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Wahrscheinlich sind die Tötungen eine Vergeltungsaktion dafür, dass Sicherheitskräfte derzeit gegen die Aufständischen vorgehen. Foto: Str Foto: dpa
Muslime
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Viele Menschen im Nordosten Indiens lehnen Immigranten aus Bangladesch ab. Foto: Str Foto: dpa
Rauchende Trümmer
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Die Täter schossen wahllos auf Dorfbewohner. Foto: Str Foto: dpa
Angehöriger
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Unter den Toten sind zahlreiche Frauen und Kinder. Foto: Str Foto: dpa
Auf der Flucht
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Mehr als 400 000 Menschen mussten in der Region bereits fliehen. Foto: Str Foto: dpa

Neu Delhi (dpa) - Nach den Angriffen auf muslimische Dorfbewohner in Assam im Nordosten Indiens ist die Zahl der Todesopfer auf 32 gestiegen. So seien weitere Leichen in der Nacht entdeckt worden, teilte die Polizei mit.


Mutmaßliche Aufständische vom Volksstamm der Bodo hatten laut Polizei am Donnerstag und Freitag bei drei verschiedenen Zwischenfällen auf Muslime geschossen. Die Separatistengruppe bestreite eine Beteiligung an den Angriffen, meldete der Sender NDTV.

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In Assam kommt es immer wieder zu blutigen Unruhen zwischen alteingesessenen Bevölkerungsgruppen und muslimischen Einwanderern, die meistens aus dem benachbarten Bangladesch stammen.