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Mal Sonne, mal Regen: Pfingstwetter wechselt je nach Region

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Bunte Landschaft und viel Himmel erstreckt sich in Brandenburg. Foto: Patrick Pleul Foto: dpa
Strandleben
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An der Ostseeküste bei Hohwacht (Schleswig-Holstein) ist ein Strandkorb praktisch. Foto: Angelika Warmuth Foto: dpa

Offenbach (dpa) - Ob die beliebte Radtour zu Pfingsten ein Erfolg wird, liegt auch am Wohnort. Die Sonne verwöhnt nicht alle Regionen Deutschlands.


Blauer Himmel im Osten, dunkle Wolken im Westen: Das Wetter bleibt am Pfingstmontag weiter zweigeteilt. Sonne und Temperaturen um die 20 Grad sagt der Deutsche Wetterdienst für Ostdeutschland voraus. Auch für den Süden gebe es Hoffnung auf freundliches Wetter, ergänzte Meteorologe Christoph Hartmann in Offenbach. Im Westen dürften Radtouren jedoch eher ins Wasser fallen. Vielerorts soll es bei nur zehn Grad auch noch Dauerregen geben. Erst am Nachmittag könnten sich Ausflügler auch in den westlichen Landesteilen aus dem Haus wagen - jedoch bleibt es auch dann bewölkt bei rund zwölf Grad.

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Im Laufe der kommenden Woche soll es dann sogar noch kälter werden. »Im Schwarzwald oder auf dem Feldberg im Taunus könnte zur Wochenmitte sogar Schnee fallen«, sagte Hartmann.

Über das Pfingstwochenende blieb die Verkehrslage weitgehend entspannt. Für acht Menschen geriet der Auftakt des Pfingstwochenendes auf der Autobahn A4 bei Görlitz allerdings zur Tragödie. Sie warteten in ihren Fahrzeugen vor dem Tunnel Königshainer Berge auf Weiterfahrt, als ein beladener Autotransporter nahezu ungebremst ins Stauende raste. Ein Rentner starb, seine Frau sowie je drei weitere Erwachsene und Kinder wurden verletzt.

Mit größeren Verkehrsbehinderungen und Staus wird erst wieder bei der Rückreisewelle am Montag gerechnet.