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Maas trifft Guaidós »Außenminister« in Kolumbien

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Maas mit Borges
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Außenminister Heiko Maas trifft sich in Bogota mit Julio Borges, einem Vertreter der venezolanischen Opposition. Foto: Fabian Sommer Foto: dpa
Maas in Kolumbien
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Außenminister Heiko Maas zu Gast bei seinem kolumbianischen Amtskollegen Carlos Holmes Trujillo in Bogota. Die Lateinamerika-Reise von Maas ist der Auftakt zu einer politischen und wirtschaftlichen Offensive, um die Beziehungen zu dem Kontinent wieder zu stärken. Foto: Fabian Sommer Foto: dpa
Maas in Brasilien
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Außenminister Heiko Maas vor dem Abflug nach Kolumbien in Brasilia. Foto: Fabian Sommer Foto: dpa

Bogotá (dpa) – Angesichts der immer dramatischer werdenden Krise in Venezuela stockt Deutschland seine Hilfsmittel für die Flüchtlinge im Nachbarland Kolumbien auf. Bundesaußenminister Heiko Maas sagte bei seinem Besuch in der Hauptstadt Bogotá vier Millionen Euro für humanitäre Hilfe zu.


Diese werden zusätzlich zu den schon bereitgestellten zehn Millionen gezahlt. Gleichzeitig sicherte er der Opposition in Venzuela um den selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó die anhaltende Unterstützung Deutschlands im Machtkampf mit Präsident Nicólas Maduro zu.

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»An unserer Haltung hat sich nichts verändert: Für uns ist Juan Guaidó der Übergangspräsident, der den Auftrag hat, Neuwahlen zu organisieren. Das ist auch das Ziel, das wir weiter verfolgen«, sagte Maas. Er traf am Mittwochmorgen in Bogotá eine Gruppe von Oppositionellen, darunter den »Schatten-Außenminister« Guaidós, Julio Borges, der in der kolumbianischen Hauptstadt lebt.

Auswärtiges Amt zu Kolumbien