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Maas sieht wegen Spionageaffäre Freihandelsabkommen in Gefahr

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Berlin (dpa) - Bundesjustizminister Heiko Maas sieht wegen der Spionageaffäre das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA gefährdet. Man brauche für ein solches Abkommen ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Zustimmung in Deutschland. Und die laufe ihnen im Moment wegen der Spionageaffäre davon, sagte er dem «Kölner Stadt-Anzeiger». Das müsse die US-Regierung verstehen. Viele sagten: Wenn sich Washington auch beim Freihandelsabkommen so wie in Sachen NSA verhalte, könne nicht viel dabei herauskommen. Diese Sorgen müssten den Menschen genommen werden.

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