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Luftmine in Dortmund entschärft

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Entschärfung einer Luftmine
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Entschärfung einer Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg bei Dortmund. Foto: Marcus Simaitis/Illustration Foto: dpa
Hilfe
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Ein alter Mann wird von Helfern in einem Fahrzeug zu einer Notunterkunft gebracht. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa
Ausquartiert
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Ausquartiert: Zwei ältere Damen auf dem Weg zu einer Notunterkunft. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa
Medieninteresse
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Medieninteresse: Ein Anwohner wird von Journalisten befragt. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa
Helfer
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Ein junges Paar wird von Helfern abgeholt. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa
Entschärfung in Dortmund
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Die Dortmunder Feuerwehr war im Großeinsatz. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa
Sperrung
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Straßensperre im Dortmunder Stadtteil Hörde. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa
Dortmund-Hörde
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Hausbesuch: Ein Feuerwehrmann sorgt für die Evakuierung eines Hauses in Dortmund. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa

Dortmund (dpa) - Die am Mittwoch in Dortmund gefundene Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft.


Spezialisten machten den Blindgänger mit 1,5 Tonnen Sprengstoffheute innerhalb von knapp einer Stunde unschädlich, wie die Stadtverwaltung berichtete. Zuvor waren auch drei Brandbomben entschärft worden, die bei den vorbereitenden Arbeiten an der Luftmine zum Vorschein gekommen waren.

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Wegen der enormen Sprengkraft der Luftmine hatten die Behörden eine Sicherheitszone mit einem Durchmesser von 1,5 Kilometer um die Fundstelle im Stadtteil Hörde gezogen. Rund 16 500 Menschen mussten dieses Gebiet verlassen. Die Evakuierung verlief nach Angaben der Stadt problemlos.

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