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Lüneburg: Großbrand zerstört Haus im historischen Hafenviertel

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Brand in Lüneburg
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Blick auf das historische Wasserviertel Lüneburgs am Stintmarkt vor dem Brand. Große teile des linken Gebäudes sind nun stark beschädigt. Foto: Peer Körner/Archiv Foto: dpa
Atemschutz
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Feuerwehrleute wechseln während des Einsatzes ihre Atemschutzgeräte. Foto: Philipp Schulze Foto: dpa
Feuerwehreinsatz
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Rund 500 Einsatzkräfte kämpften am Montag stundenlang gegen die Flammen. Foto: Philipp Schulze Foto: dpa
Hoher Sachschaden
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Nach Polizeiangaben entstand ein Sachschaden von mindestens einer halben Million Euro. Foto: Peer Körner Foto: dpa
Drehleiter
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Die Flammen brachen am frühen Morgen wegen einer Explosion in einer Gaststätte aus. Die Detonation setzte das vierstöckige Gebäude in Brand. Foto: Peer Körner Foto: dpa
Brand in Lüneburger Hafenviertel
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Feuerwehrleute versuchen, den Brand in der historischen Innenstadt von Lüneburg zu löschen. Foto: Philipp Schulze Foto: dpa

Lüneburg (dpa) - Eine Explosion und ein anschließender Großbrand haben ein Haus im historischen Hafenviertel Stintmarkt in Lüneburg völlig zerstört. Rund 500 Einsatzkräfte kämpften am Montag stundenlang gegen die Flammen. Menschen wurden nicht verletzt.


«Das ist unabhängig vom Sachschaden ein unersetzlicher Verlust für die bei den Touristen beliebte Altstadt - ein Super-GAU», klagte der Lüneburger Oberbürgermeister Ulrich Mädge. Wie die Polizei mitteilte, entstand ein Sachschaden von mindestens einer halben Million Euro.

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Die Flammen waren ersten Erkenntnissen zufolge gegen 4.00 Uhr morgens wegen einer Explosion in einer Gaststätte ausgebrochen. «Wir gehen davon aus, dass sie im Erdgeschoss stattgefunden hat», sagte ein Sprecher der Polizei. Anwohner hätten von einem lauten Knall berichtet. Die Detonation setzte das vierstöckige Gebäude in Brand.

Bis Montagnachmittag war das Feuer nicht unter Kontrolle. Außer durch Wasserschäden wurden nach Feuerwehr-Angaben keine weiteren Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Dutzende Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.