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Leipziger Klinik schließt Zahlungen im Organspendeskandal nicht aus

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Leipzig (dpa) - Die Führung der Leipziger Uniklinik schließt nicht aus, dass beim jüngsten Organspendeskandal Geld geflossen ist. Medizinvorstand Wolfgang Fleig sagte aber, soweit er die beschuldigten Ärzte und die betroffenen Patienten kenne, könne er sich Bestechung nicht vorstellen. Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery erwartet, dass noch weitere Fälle entdeckt werden. Nach bisheriger Prüfung wurden 38 Patienten unzutreffend als Dialysefälle ausgewiesen, um sie in der Warteliste nach oben zu bringen.

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