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Lawrow und Clinton: Keine Einigung im Syrienkonflikt

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Wladiwostok (dpa) - Im Syrienkonflikt hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow die geplante Bildung einer Übergangsregierung durch die Opposition in Damaskus scharf kritisiert. Ein solcher Schritt trage nicht zur Lösung bei, sagte er nach einem Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton. Zugleich sprach sich Lawrow für ein Treffen aller Oppositionskräfte in Damaskus aus. Dabei sollten sich die Gegner von Präsident Baschar al-Assad auf eine gemeinsame Position einigen. Der Minister forderte zudem, die Opposition solle einen Verhandlungsführer für Gespräche mit der Regierung ernennen.

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