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Landgericht verhandelt einstweilige Verfügung gegen Fahrdienst Uber

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Frankfurt/Main (dpa) - Der Streit um den Fahrdienst Uber in Deutschland geht in eine neue Runden. Das Landgericht Frankfurt verhandelt über die erlassene einstweilige Verfügung gegen das kalifornische Unternehmen. Die Genossenschaft Taxi Deutschland hatte erwirkt, dass es Uber untersagt ist, über seinen Dienst UberPop in Deutschland Fahrgäste an private Fahrer zu vermitteln. Bei Zuwiderhandlung drohen 250 000 Euro Ordnungsgeld pro Fahrt. Uber will seine Dienste weiter anbieten. Das kalifornische Unternehmen bietet über eine Smartphone-App Fahrdienste an, auch von privaten Fahrern.

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