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Kolumbien und Farc bestätigen Friedensgespräche

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Bogotá (dpa) - Nach Jahrzehnten des Blutvergießens in Kolumbien wollen Regierung und Rebellen verhandeln. Die Aufnahme formeller Friedensgespräche wurden jetzt bestätigt. Die Verhandlungen sollen in der ersten Oktoberhälfte in Oslo beginnen, erklärte Präsident Juan Manuel Santos. Kurz darauf kündigten Vertreter der Farc-Rebellen in Havanna ebenfalls den Beginn der Friedensverhandlungen mit der Kolumbien an. Damit soll ein fast 50 Jahre dauernder Konflikt beendet werden, der mehr als 200 000 Menschen das Leben kostete.

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