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Klitschko: Regierung geht den Weg von Terror und Gewalt

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Der ukrainische Außenminister Leonid Kozhara (l) und Oppositionspolitiker Vitali Klitschko geben auf der Sicherheitskonferenz die Hand. Foto: Andreas Gebert Foto: dpa

München (dpa) - Der ukrainische Oppositionspolitiker Vitali Klitschko hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz schwere Vorwürfe gegen die Machthaber um Präsident Viktor Janukowitsch erhoben und erneut eine Fortsetzung der Proteste angekündigt.


Die Regierung habe den Weg der Spannung und der Konfrontation gewählt, den Weg von Terror und Gewalt, sagte Klitschko am Samstagabend in einer kurzen Rede. Die Regierung versuche, Angst zu verbreiten und die Leute unter Druck zu setzen. Doch der Druck auf Janukowitsch wachse. Klitschko rief Janukowitsch erneut auf, sämtliche Forderungen der Opposition zu erfüllen.

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