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Kerry wirft Syrien indirekt Einsatz von Giftgas vor  

Washington (dpa) - Die USA sind nach den Worten von Außenminister John Kerry so gut wie überzeugt, dass das Regime in Damaskus Giftgas eingesetzt hat. Zwar gebe es weiter Untersuchungen, sagte Kerry. Doch er warf Damaskus vor, UN-Beobachtern fünf Tage lang Zugang zu dem Gelände des Giftgaseinsatzes verweigert zu haben. Zudem habe das Regime durch den weiteren Beschuss des Viertel Beweise vernichtet. UN-Inspekteure haben inzwischen erstmals die jüngsten Giftgas-Vorwürfe in Syrien untersucht. Die Chemiewaffenexperten wurden von Heckenschützen angegriffen, blieben aber unverletzt.


Washington (dpa) - Die USA sind nach den Worten von Außenminister John Kerry so gut wie überzeugt, dass das Regime in Damaskus Giftgas eingesetzt hat. Zwar gebe es weiter Untersuchungen, sagte Kerry. Doch er warf Damaskus vor, UN-Beobachtern fünf Tage lang Zugang zu dem Gelände des Giftgaseinsatzes verweigert zu haben. Zudem habe das Regime durch den weiteren Beschuss des Viertel Beweise vernichtet.
UN-Inspekteure haben inzwischen erstmals die jüngsten Giftgas-Vorwürfe in Syrien untersucht. Die Chemiewaffenexperten wurden von Heckenschützen angegriffen, blieben aber unverletzt.

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