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Keine Zukunft für Logistiksparte von Neckermann

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Frankfurt/Main (dpa) - Beim insolventen Versandhändler Neckermann zeichnet sich das endgültige Aus für den großen Unternehmensteil der Logistik ab. Es gebe keinen Investor, der sich dafür interessiert, sagte der Frankfurter Verdi-Sekretär Bernhard Schiederig. Im Lager in Frankfurt-Fechenheim arbeiten rund 820 Menschen, die demnach in der kommenden Woche arbeitslos werden. Für andere Geschäftsbereiche mit über 1000 weiteren Beschäftigten soll es hingegen noch aussichtsreiche Verhandlungen mit zwei Interessenten geben, hieß es nach einer Sitzung des Gläubigerausschusses.

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