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Kein Ende der Krise in Venezuela in Sicht

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Caracas (dpa) - Die Krise in dem von einer Protestwelle erschütterten Venezuela hat sich durch den gewaltsamen Tod eines Polizisten und eines Regierungsanhängers verschärft. Beide wurden in Caracas durch Schüsse an einer von Demonstranten errichteten Straßenbarrikade getötet. Damit kamen bislang mindestens 20 Menschen bei den Protesten gegen die linke Regierung ums Leben. Staatschef Nicolás Maduro machte eine kleine Gruppe in der Opposition für die seit Wochen andauernde Gewalt verantwortlich. Die Organisation Amerikanischer Staaten beriet hinter verschlossenen Türen über die Lage in Venezuela.

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