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Kein Durchbruch im Kosovo-Konflikt

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Brüssel (dpa) - Der von allen Seiten angekündigte Durchbruch im Kosovo-Konflikt ist auch nach 14-stündigen Vermittlungsversuchen der EU in Brüssel ausgeblieben. Er habe sich mit seinem Kosovo-Amtskollegen nicht über die Rechte der serbischen Minderheit einigen können, sagte Serbiens Regierungschef Ivica Dacic. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton erklärte ihre insgesamt acht Vermittlungsrunden für vorerst beendet. Die Meinungsverschiedenheiten der beiden Parteien bezögen sich zwar nur auf einige Punkte, seien aber tief.

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