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Kartellamt will Funke/Springer-Geschäft »intensiv« prüfen

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Berlin (dpa) - Dem geplanten Verkauf von Regionalzeitungen und Zeitschriften von Axel Springer an die Funke-Gruppe droht massiver Gegenwind vom Kartellamt in Bonn. Das sei kein Selbstläufer, sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der »Süddeutschen Zeitung«. Der Fall habe erhebliches Gewicht - nicht nur mit Blick auf die beiden beteiligten Unternehmen. Springer will für insgesamt 920 Millionen Euro das »Hamburger Abendblatt«, die »Berliner Morgenpost« sowie mehrere Zeitschriften an die Funke-Gruppe in Essen verkaufen. In der kommenden Woche soll es erste Gespräche im Kartellamt geben.


Berlin (dpa) - Dem geplanten Verkauf von Regionalzeitungen und Zeitschriften von Axel Springer an die Funke-Gruppe droht massiver Gegenwind vom Kartellamt in Bonn. Das sei kein Selbstläufer, sagte
Kartellamtspräsident Andreas Mundt der »Süddeutschen Zeitung«. Der Fall habe erhebliches Gewicht - nicht nur mit Blick auf die beiden beteiligten Unternehmen. Springer will für insgesamt 920 Millionen Euro das »Hamburger Abendblatt«, die »Berliner Morgenpost« sowie mehrere Zeitschriften an die Funke-Gruppe in Essen verkaufen. In der kommenden Woche soll es erste Gespräche im Kartellamt geben.

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