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Kambodschanisches Baby wegen Hasenscharte lebendig begraben

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Phnom Penh (dpa) - Kambodschanische Mönche haben ein Neugeborenes gerettet, das nach Medienberichten vom Vater aufgrund einer Hasenscharte lebendig begraben wurde. Weil er sich der Missbildung seiner Tochter geschämt habe, hätte der Mann das Mädchen auf dem Gelände eines buddhistischen Tempels in der südöstlichen Provinz Svay Rieng begraben, berichtete die »Phnom Penh Post«. Von den Schreien des Kindes aufmerksam geworden, gruben Mönche das noch atmende Baby wieder aus und brachten es in ein Krankenhaus, wo es sich derzeit erhole, hieß es weiter. Der Vater wurde festgenommen.

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