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Kabinett befasst sich mit Waffenhandel und Heimerziehung

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Berlin (dpa) - Das erste weltweite Abkommen zur Regulierung des Waffenhandels wird heute voraussichtlich das Bundeskabinett passieren. Die Vereinbarung soll für international einheitliche Standards beim Export von konventionellen Waffen sorgen. Das Abkommen war Anfang April von der UN-Vollversammlung beschlossen worden. Es muss aber formal noch von mindestens 50 Staaten ratifiziert werden, bevor es tatsächlich in Kraft tritt. Auf der Tagesordnung des Kabinetts stehen auch die Empfehlungen des Runden Tisches zur Heimerziehung in Ost und West.

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