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Jackson-Arzt Murray beteuert seine Unschuld

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Los Angeles (dpa) - Michael Jacksons früherer Leibarzt Conrad Murray, der wegen fahrlässiger Tötung in Haft ist, hat in einem CNN-Interview seine Unschuld beteuert. Den Tod seines berühmten Patienten durch Medikamente, darunter das Narkosemittel Propofol, bezeichnete der 60-jährige Herzspezialist als «unglaublichen Verlust». Sie seien Freunde gewesen und er habe für den Sänger nur das Beste gewollt. Er habe versucht, den an Schlaflosigkeit leidenden Star langsam von starken Schlaf- und Schmerzmitteln zu entwöhnen.

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