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IWF will Ebola-Länder mit fast 100 Millionen Euro unterstützen

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Washington (dpa) - Der Internationale Währungsfonds will die von der Ebola-Epidemie betroffenen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone mit 127 Millionen Dollar unterstützen. Wenn der Exekutivrat sein Okay gibt, soll das Geld den Staaten umgehend zur Verfügung gestellt werden. Das Virus werde das Wirtschaftswachstum deutlich bremsen, da wichtige Branchen wie Landwirtschaft, Bergbau und Dienstleistungen betroffen seien, warnte der IWF. Die ausbleibende Produktion von Lebensmitteln würden die ärmsten Menschen am härtesten treffen.

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