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Islands neue Regierung setzt EU-Verhandlungen aus

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Reykjavik (dpa) - Die neue isländische Mitte-Rechts-Regierung will vorerst nicht weiter mit Brüssel über eine EU-Mitgliedschaft verhandeln. Er setze die Gespräche aus, sagte der neue Regierungschef Sigmundur Davíd Gunlaugsson nach seiner Amtseinführung in Reykjavik. Gestern hatte Gunlaugsson erklärt, die Verhandlungen mit Brüssel könnten erst weitergehen, wenn die Isländer dem in einem Referendum zugestimmt hätten. Ein Datum für eine EU-Volksabstimmung nannte er nicht. Eine große Mehrheit der Isländer lehnt Umfragen zufolge einen EU-Beitritt ab.


Reykjavik (dpa) - Die neue isländische Mitte-Rechts-Regierung will vorerst nicht weiter mit Brüssel über eine EU-Mitgliedschaft verhandeln. Er setze die Gespräche aus, sagte der neue Regierungschef Sigmundur Davíd Gunlaugsson nach seiner Amtseinführung in Reykjavik.
Gestern hatte Gunlaugsson erklärt, die Verhandlungen mit Brüssel könnten erst weitergehen, wenn die Isländer dem in einem Referendum zugestimmt hätten. Ein Datum für eine EU-Volksabstimmung nannte er nicht. Eine große Mehrheit der Isländer lehnt Umfragen zufolge einen EU-Beitritt ab.

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