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IS-Dschihadisten verbieten Irakern in Mossul gemeinsames Eid-Gebet

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Mossul (dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat hat im nordirakischen Mossul einen besonders strikten Fastenmonat Ramadan durchgesetzt, das Fest zum Fastenbrechen Eid al-Fitr lassen sie jedoch nicht zu. Wie Bewohner der Stadt der dpa sagten, verboten bewaffnete Dschihadisten den Bürgern, zu gemeinsamen Gebeten in die Moscheen zu gehen und zwangen sie zur Rückkehr in ihre Häuser. Auch Grabstätten durften die Menschen demnach nicht besuchen, weil dies Gotteslästerung sei. Die sunnitischen Extremisten folgen einer besonders strengen Auslegung des Korans.

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