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Iraks Ministerpräsident entlässt nach Isis-Vormarsch hohe Militärs

Bagdad (dpa) - Nach dem Vormarsch der Isis-Milizen hat der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki mehrere ranghohe Militärs entlassen. Diese hätten versagt, ihre Stellungen verlassen und es versäumt, ihre Pflicht zu erfüllen, meldete die Nachrichtenagentur Nina. Von seinen Aufgaben entbunden wurde demnach unter anderem Mahdi al-Gharrawi, der für Einsätze in der Region Ninive zuständig war. Die USA wiesen inzwischen eine Mitteilung der Regierung in Bagdad zurück, in der Saudi-Arabien der Unterstützung der sunnitischen Isis-Kämpfer bezichtigt wurde.

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