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Im Kreuzfeuer: Mexiko ist gefährlichstes Land für Journalisten

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Brüssel (dpa) - Mexiko ist eine Todeszone für Journalisten. Aufgerieben zwischen brutalen Drogenkartellen und korrupten Politikern, stehen sie jeden Tag im Kreuzfeuer. 13 Reporter und Medienschaffende wurden 2017 in dem Land getötet - so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt, wie die Internationale Journalisten-Föderation mitteilte. Während in Mexiko die Zahl der getöteten Journalisten 2017 noch einmal gestiegen ist, ging sie weltweit zurück und war so niedrig wie seit zehn Jahren nicht mehr. 81 Reporter und Medienschaffende seien bei Mordanschlägen oder im Kreuzfeuer ums Leben gekommen, teilte die IFJ mit.

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