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Höhlenretter-Team weit vor dem Zeitplan

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Berchtesgaden (dpa) - Die Rettungskräfte in den Berchtesgadener Alpen sind mit dem verletzten Höhlenforscher Johann Westhauser schneller unterwegs als erwartet. Schon am Mittag brachen sie von Biwak 2 auf in Richtung Oberfläche. Den Rastplatz in rund 500 Metern Tiefe hatten sie am Morgen erreicht. Für die schwierige Wegstrecke, die von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt ist, hatten sie nur elf Stunden gebraucht. »Die erfreulichen Nachrichten überschlagen sich«, sagte der Vizechef der Bergwacht Bayern, Stefan Schneider.

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