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Höchstes UN-Gericht soll Japans Jagd auf Wale beenden

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Japanisches Walfangschiff
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Das japanische Walfangschiff Shonan Maru No.2 im Südpolarmeer. Foto:  Michael Williams/Sea Shepherd/Archiv Foto: dpa
Baird-Schnabelwal
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Verarbeitung eines Baird-Schnabelwals im japanischen Wada. Foto: Franck Robichon/Archiv Foto: dpa
Walfleisch im Restaurant
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Zu wissenschaftlichen Zwecken gefangen? Walfleisch in einem japanischen Restaurant. Foto: Franck Robichon/Archiv Foto: dpa
Buckelwale
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Buckelwale an Ecuadors Pazifikküste. Foto: Soledad Contreras/Archiv Foto: dpa
Walfang
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Japanische Fischer zerlegen einen Wal. Foto: Everett Kennedy Brown/Archiv Foto: dpa
Walfang
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Japan beruft sich auf ein internationales Abkommen, nach dem Wale zu wissenschaftlichen Zwecken gefangen werden dürfen. Foto: Greenpeace/Jeremy Sutton-Hibbert Foto: dpa

Amsterdam (dpa) - Vor dem Internationalen Gerichtshof hat der Prozess gegen Japan wegen der Jagd auf Wale im Südpazifik begonnen.


Japan töte jährlich Hunderte der geschützten Meeressäuger und verletze damit wiederholt internationales Recht, betonte der Rechtsvertreter Australiens, William Campbell, vor dem höchsten UN-Gericht in Den Haag.

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Australien hatte unterstützt von Neuseeland 2010 Japan verklagt, um ein Ende der Jagd auf Wale zu erzwingen. «Japan verfolgt unter dem Vorwand der wissenschaftlichen Forschung rein kommerzielle Interessen», sagte Campbell. Japan beruft sich auf eine internationale Konvention, nach dem Wale zu wissenschaftlichen Zwecken gefangen werden dürfen.

Informationen des Gerichts

Walfang-Konvention

Japans offizielle Position zu Walfang

Japanisches Walforschungsinstitut ICR zu Störungen