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Hochwasser bedroht nun den Norden Deutschlands

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Magdeburg (dpa) - Das Hochwasser hält die Menschen an Elbe und Donau nach wie vor in Atem. In Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen erreicht die Flut am Wochenende ihren Höhepunkt. Der höchste Punkt der gewaltigen Flutwelle auf der Elbe bewegt sich nun auf Sachsen-Anhalt zu. Der Pegelstand in Magdeburg überschritt am Abend die 7,20-Meter-Marke und stieg weiter. Bundesweit stemmen sich 70 000 Feuerwehrleute und mehr als 11 300 Bundeswehrsoldaten gegen die Flut. Es ist weiter nicht klar, ob die Dämme dem tagelangen Druck der Wassermassen trotzen können.


Magdeburg (dpa) - Das Hochwasser hält die Menschen an Elbe und Donau nach wie vor in Atem. In Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen erreicht die Flut am Wochenende ihren Höhepunkt.
Der höchste Punkt der gewaltigen Flutwelle auf der Elbe bewegt sich nun auf Sachsen-Anhalt zu. Der Pegelstand in Magdeburg überschritt am Abend die 7,20-Meter-Marke und stieg weiter. Bundesweit stemmen sich 70 000 Feuerwehrleute und mehr als 11 300 Bundeswehrsoldaten gegen die Flut. Es ist weiter nicht klar, ob die Dämme dem tagelangen Druck der Wassermassen trotzen können.

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