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Himalaya-Lawinenunglück: Hoffnung auf Überlebende schwindet

Kathmandu (dpa) - Nach dem Lawinenunglück am nepalesischen «Todesberg» Mount Manaslu schwinden die Hoffnungen auf Überlebende. Die nepalesische Bergsteigervereinigung ging am Tag nach dem Unglück noch von fünf Vermissten aus, die Tourismuspolizei von drei. Unterschiedliche Angaben gibt es auch zur Zahl der Todesopfer: Die Bergsteigervereinigung berichtete, zwölf Menschen seien gestorben. Die Tourismuspolizei meldete dagegen acht Tote: einen Deutschen, vier Franzosen, einen Spanier, einen Italiener und einen Nepalesen. Bei dem Deutschen handelt es sich um einen 42-Jährigen aus Bayern.

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