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Hassprediger Qatada von Großbritannien nach Jordanien abgeschoben

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London (dpa) - Der islamistische Hassprediger Abu Qatada ist von Großbritannien nach Jordanien abgeschoben worden. Seine Abschiebung sei möglich geworden, nachdem Großbritannien und Jordanien ein Abkommen geschlossen hatten, wonach durch Folter erlangte Aussagen nicht gegen ihn verwendet werden dürfen. Das berichtet BBC weiter. Qatada hatte sich lange gegen eine Ausweisung gewehrt. Er galt einst als rechte Hand des Terroristenführers Osama bin Laden. In Jordanien wird er wegen Terrorverdachts gesucht.

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