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Hassprediger Abu Qatada nach 20 Jahren in Großbritannien abgeschoben

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London (dpa) - Der islamistische Hassprediger Abu Qatada ist nach einem jahrelangen Justiz-Marathon von Großbritannien in sein Heimatland Jordanien abgeschoben worden. Der 53-Jährige traf in der Nähe von Amman ein und wurde umgehend in ein Gefängnis gebracht. Abu Qatada, der vor 20 Jahren nach Großbritannien geflohen war, war in Jordanien wegen der Planung von Terroranschlägen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Kleriker, einst rechte Hand von Terroristenführer Osama bin Laden in Europa, muss die Strafe nun absitzen.

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