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Hamburg: Nach Unfall auf der BAB7 - Unfallfahrer verstorben

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Ein Warndreieck
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Ein Warndreieck mit dem Schriftzug «Unfall» steht auf der Straße. Foto: Patrick Seeger/Archiv Foto: dpa

Nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 ist heute Vormittag ein Pkw-Fahrer infolge der erlittenen Verletzungen verstorben. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) führt die weiteren Ermittlungen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der 48-Jährige mit seinem Skoda Octavia die BAB 7 in Fahrtrichtung Norden und fuhr aus noch ungeklärter Ursache ungebremst auf den Auflieger des Sattelzugs eines 54-Jährigen auf. Der Skoda geriet hierbei unter den Auflieger und wurde dadurch im Frontbereich erheblich beschädigt. Zum Unfallzeitpunkt stellte der Sattelzug offenbar das Stauende dar.

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Der 48-Jährige erlitt lebensgefährliche Kopf- und Oberkörperverletzungen. Er wurde noch am Unfallort durch die Rettungskräfte reanimiert und im weiteren Verlauf mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Dort erlag er seinen Verletzungen.

Der Fahrer des Sattelzugs erlitt einen Schock.

Sowohl der Skoda als auch der Auflieger des Sattelzugs wurden erheblich beschädigt. Der Skoda wurde sichergestellt und zum Verwahrplatz in der Halskestraße geschleppt. Der Sattelzug wurde durch ein Abschleppunternehmen zur Raststätte 'Harburger Berge' verbracht.

Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die BAB 7 war ab der Anschlussstelle Fleestedt bis 11:40 Uhr voll gesperrt. Hierdurch kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes Süd zur Unfallursache dauern an.

Polizei Hamburg