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Häfen dicht - Italiens neue harte Hand

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Rom (dpa) - Erstmals hat Italien einem Rettungsschiff mit Flüchtlingen die Einfahrt in einen Hafen verwehrt und damit seine europäischen Nachbarn unter Zugzwang gesetzt. Stundenlang hatte die «Aquarius» im Mittelmeer zwischen Italien und Malta ausgeharrt - an Bord Hunderte Migranten, die aus Seenot gerettet worden waren. Am Ende war es Spanien, das die Situation mit einer Aufnahmeerlaubnis entschärfte. Allerdings ist noch unklar, ob die «Aquarius» wirklich in das deutlich weiter entfernte Land segeln kann.

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