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Grube: Bahn für Winter gerüstet

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Enteisungsanlage
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Ein ICE-Zug in der 200 Meter langen Enteisungsanlage auf einem Bahngelände in Hamburg. Foto: Marcus Brandt/Archiv Foto: dpa
Steckengebliebener Zug
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Ein im Schnee steckengebliebener Nahverkehrszug auf der Insel Rügen. Foto: Stefan Sauer/Archiv Foto: dpa
Beheizte Weichen
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Ein Bahnmitarbeiter kontrolliert eine beheizte Weiche. Foto: Marcus Brandt/Archiv Foto: dpa
Enteisungsanlage
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Mit heißer Luft und warmem Wasser wird eine S-Bahn enteist. Foto: Roland Weihrauch/Archiv Foto: dpa
Verschneiter Bahnübergang
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Verschneiter Bahnübergang in Schwaben: Bahnchef Grube verspricht, dass die Züge den kommenden Winter besser überstehen sollen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv Foto: dpa
Rüdiger Grube
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Bahn-Chef Rüdiger Grube sieht die Deutsche Bahn für die kommende kalte Jahreszeit gut gerüstet. Foto: Wolfgang Kumm/ Archiv Foto: dpa

Berlin (dpa) - Nach der Pannenserie der vergangenen Winter sieht sich die Deutsche Bahn für die kommende kalte Jahreszeit gut gerüstet. »Nicht zuletzt haben wir auch sehr viel in eine besseren Prävention investiert«, sagte Bahn-Chef Rüdiger Grube der »Frankfurter Rundschau«.


Nachdem der Konzern im Vorjahr fast einen dreistelligen Millionenbetrag für zusätzliche Wintermaßnahmen ausgegeben habe, werde nun noch einmal Geld im zweistelligen Millionenbereich ausgegeben - etwa für Enteisungsanlagen, Weichenheizungen, Heizlüfter und beim Schneeräumdienst.

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Schon im Sommer habe sich der Ausfall der Klimaanlagen im Gegensatz zu den Vorjahren dank Investitionen in Grenzen gehalten. Der Konzern habe mehr als die Hälfte der 44 ICE-2 umgerüstet. »Das hat sich ausgezahlt und wird sich weiter auszahlen«, so Grube.

Eine nachhaltige Verbesserung im Zugverkehr werde es aber erst dann geben, wenn die Bahn wieder über eine Reserveflotte verfüge. »Das wird Ende 2014 der Fall sein«, sagt Grube. Dafür müsse die Bahnindustrie aber pünktlich funktionstüchtige Züge liefern. Dies sei in der Vergangenheit ein Problem gewesen. Dies könne sich die Industrie nicht mehr leisten. »Die Konkurrenz schläft schließlich nicht, insbesondere die aus Asien.«

Einen neuen Anlauf für einen Börsengang lehnt weiterhin Grube ab. »Ein Börsengang ist auf absehbare Zeit kein Thema.« Dies sei nur ein Mittel zum Zweck. »Und zwar dann, wenn man Schulden abzahlen will und das nicht kann, oder wenn man wachsen will, aber nicht genügend Cashflow hat. Das trifft auf uns nicht zu.«