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Grippe-Risiko: Klinikpersonal viel zu selten geimpft

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Berlin (dpa) - In deutschen Krankenhäusern schützen Mitarbeiter sich und Patienten zu wenig gegen das Grippe-Risiko: Nach einer Umfrage des Robert Koch-Instituts lassen sich nur rund 40 Prozent aller Mitarbeiter gegen Influenza impfen. Am niedrigsten war die Bereitschaft mit 32,5 Prozent beim Pflegepersonal. Nur etwas höher lag sie bei therapeutischen Berufen. Innerhalb der Ärzteschaft lag die Impfquote bei 61,4 Prozent, heißt es im jüngsten Epidemiologischen Bulletin des Instituts.

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