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Griechen fehlt laut «Spiegel» mehr Geld als bislang bekannt


Hamburg (dpa) - Dem pleitebedrohten Griechenland fehlt laut «Spiegel» wesentlich mehr Geld als bisher angenommen. Nach vorläufigen Erkenntnissen der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF müsse im Staatshaushalt eine Lücke von rund 20 Milliarden Euro geschlossen werden - fast doppelt so viel wie zuletzt eingestanden. Nur wenn die Finanzierungslücke geschlossen wird, kann die nächste Tranche der Hilfsgelder nach Athen überwiesen werden. Derzeit kontrolliert die Troika die Sparfortschritte Athens.

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