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Greenpeace verzockt bei Währungsgeschäften 3,8 Millionen Euro

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Hamburg (dpa) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat durch «gravierende Fehler» bei Währungsgeschäften 3,8 Millionen Euro Verlust gemacht. Greenpeace Deutschland bestätigte einen entsprechenden «Spiegel»-Bericht und erklärte dazu im Internet: Man bedauere den Verlust außerordentlich und wolle sich bei seinen Fördermitgliedern ausdrücklich entschuldigen. Wie der «Spiegel» berichtet, hatte ein Mitarbeiter der Finanzabteilung von Greenpeace bei Termingeschäften auf sinkende Eurokurse gesetzt - ein Irrtum.

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