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Gewitter und Stürme wüten in Deutschland – Region bleibt verschont

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Hamburg
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Ein Auto liegt in Hamburg-Lohbrügge in einer Senke die nach heftigem Regen entstanden ist. Das anliegende Wohnhaus musste wegen der Unterspülung evakuiert werden. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Stürme und heftiger Regen wüteten gestern am Vatertag durch Deutschland. Im Norden kam es zu Überschwemmungen, sogar Autos und Häuser wurden mancherorts zerstört. Unsere Region blieb zum Glück verschont.


Das Wetter-Unheil an Christi Himmelfahrt sorgte an vielen Orten im Norden für Chaos. In Hamburg rückte die Feuerwehr zu Hunderten von Einsätzen aus. Dort kam es zu starken Überflutungen, Straßen standen teilweise bis zu einem Meter unter Wasser.

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Unsere Region blieb von starken Unwettern verschont. Am Abend kam es teilweise zu stärkeren Regenfällen, die aber auch immer wieder einmal aussetzten.

Die Aussichten für das Wochenende sind im Durchschnitt auch nicht besonders rosig. Am Muttertag (13. Mai) wird es in weiten Teilen des Landes regnen. Diesmal wird der starke und andauernde Regen mehr den Südwesten der Republik heimsuchen. Am Samstag werden die Temperaturen im Chiemgau und dem Berchtesgadener Land aber bei einer Mischung aus Sonnenschein und Wolken rund 20 Grad erreichen. Auch am Sonntag bleiben die Temperaturen hoch, es kommt allerdings zu andauernden Regenfällen. Am Montag beginnt die neue Woche in der Region dann mit Gewittern und starkem Regen.