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Gewalt trübt Beginn heikler USA-Taliban-Gesprächsrunde

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Kabul (dpa) - Der Beginn einer möglicherweise entscheidenden USA-Taliban-Verhandlungsrunde über Frieden in Afghanistan ist von Berichten ausufernder Gewalt gegen Zivilisten überschattet worden. Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden alleine im Juli mehr als 1500 Zivilisten verwundet oder getötet. Dies sei die höchste Monatszahl seit Mai 2017, teilte die UN-Mission in Afghanistan mit. Somit wurden alleine im Juli fast halb so viele zivile Opfer verzeichnet wie im gesamten ersten Halbjahr 2019. Die Taliban hätten mehr militärische Ziele in städtischen Gebieten angegriffen.

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