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Gewalt im Einsatzgebiet der Bundeswehr im Norden Afghanistans

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Kabul (dpa) - Die Gewalt im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr geht weiter. Einen Tag nach dem Beschuss von Bundeswehrsoldaten in der Nähe von Kundus riss heute ein Selbstmordattentäter in der benachbarten Provinz Baghlan 14 Menschen mit in den Tod. Das teilten die Polizei und ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Afghanistan sowie die Bundeswehr mit. Die deutschen Soldaten seien bei dem Beschuss mit Handwaffen und Mörsern unverletzt geblieben, erklärte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Auch zivile Opfer habe es nicht gegeben.

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