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Gerichtsmediziner: «Top Gun»-Regisseur Tony Scott war nicht krank

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Los Angeles (dpa) - Sein Selbstmord schockte die Filmwelt. Zwei Monate nach dem Tod von «Top Gun»-Regisseur Tony Scott hat die Gerichtsmedizin in Los Angeles das Obduktionsergebnis vorgestellt. Der gebürtige Brite habe zum Zeitpunkt seines Todes nicht an Krebs oder anderen schweren Krankheiten gelitten, sagte Gerichtsmediziner Craig Harvey der «Los Angeles Times». Der 68-Jährige sei an den Verletzungen nach seinem Sprung von einer Brücke gestorben. In seinem Körper seien Spuren eines Schlafmittels und eines Antidepressivums gefunden worden.

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