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Geisterfahrer schickte offenbar Abschieds-SMS

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Meschede (dpa) - Der Geisterfahrer, der im Sauerland den Unfall mit fünf Toten verursachte, fuhr anscheinend bewusst in den Tod. Er hatte laut Staatsanwaltschaft kurz vor dem Zusammenstoß eine Kurznachricht an seine Familie geschickt. Diese lasse sich als Abschieds-SMS deuten, so die Ermittler. Auch die gesicherten Spuren weisen nach Ansicht der Behörden darauf hin, dass der 24 Jahre alte Mann in falscher Richtung auf der A46 unterwegs war, weil er sich selbst töten wollte.

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