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Gauck beendet Griechenlandbesuch

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NS-Massaker
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NS-Massaker 1944 im griechischen Distomo. Foto: epa/ANA/Archiv Foto: dpa
Bundespräsident Gauck in Griechenland
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Bundespräsident Joachim Gauck spricht im Akropolis Museum in Athen. Foto: Wolfgang Kumm Foto: dpa
Bundespräsident Gauck in Griechenland
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Bundespräsident Joachim Gauck hat in Athen die Solidarität Deutschlands mit Griechenland bekundet. Foto: Wolfgang Kumm Foto: dpa
Gauck vor der Akropolis
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Gauck wird bei seinem Besuch in Griechenland von seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt begleitet. Foto: Wolfgang Kumm Foto: dpa
Bundespräsident Gauck in Griechenland
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Der Besuch des deutschen Staatsoberhaupts in Griechenland dauert drei Tage. Foto: Wolfgang Kumm Foto: dpa
Gauck besichtigt die Akropolis
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«Die allermeisten Deutschen hegen freundschaftliche Gefühle gegenüber Griechenland», sagte Gauck bei seinem Besuch. Foto: Wolfgang Kumm Foto: dpa
Joachim Gauck
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Bei seinem Besuch in Athen will Gauck die enge Verbundenheit Deutschlands mit Griechenland bekräftigen. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv Foto: dpa

Athen (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat am Abend seinen dreitägigen Griechenlandbesuch beendet und ist nach Berlin zurückgeflogen. Höhepunkt seines Staatsbesuchs war eine Kranzniederlegung am Mahnmal in Lingiades, das an ein Massaker der deutschen Wehrmacht im Jahre 1943 erinnert. Damals wurden mehr als 80 Menschen ermordet. Gauck bat um Vergebung für deutsche Kriegsverbrechen.

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