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Gabriel sieht Vertrauensverhältnis zur Union nicht beschädigt

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Berlin (dpa) - Die Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy belastet nach Einschätzung von SPD-Chef Sigmar Gabriel die Arbeit der großen Koalition nicht nachhaltig. In der ARD sagte Gabriel zum Fall Edathy und zum Rücktritt von Agrarminister Hans-Peter Friedrich, das sei »eine bittere Situation für alle«. Die SPD hatte öffentlich gemacht, dass Friedrich als Innenminister Informationen im dem Fall an die SPD-Spitze weitergereicht hatte. Daraufhin war Friedrich vorgeworfen worden, Dienstgeheimnisse weitergegeben zu haben.

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