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G20-Sonderausschuss beendet Arbeit - Ergebnisse kontrovers

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Hamburg (dpa) - Knapp ein Jahr nach seiner ersten Sitzung hat der G20-Sonderausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft seine Arbeit ohne einen gemeinsamen Abschlussbericht beendet. Ziel des Ausschusses war die Aufarbeitung der Gewalteskalation während des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industriestaaten im Juli vergangenen Jahres. Der Ausschuss habe seinen Auftrag erfüllt, sagte SPD-Obfrau Martina Friederichs, auch ohne Bericht. CDU-Innenexperte Dennis Gladiator dagegen forderte politische Konsequenzen: Es reiche nicht, über Polizeieinsätze zu sprechen.

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